Aller Anfang ist schwer?

Stimmt nicht!

So kannst du anfangen

  • Probestunde vereinbaren - die ist kostenfrei.
  • Neurgierde mitbringen
  • Kümmere dich um ein Instrument. Je hochwertiger desto besser. Angebote gibt’s bei Klavierhändlern- und bauern, im Internet und bei Freunden. Manchmal kann man ein Instrument sogar umsonst haben und muss nur den Transport bezahlen. Wenn dir das zu teuer ist, kannst Du auch ein Klavier über Mietkauf kaufen oder im Gemeindezentrum fragen, ob du da üben kannst. Oder du fragst bei Freunden, die ein Klavier rumstehen haben, das möglicherweise nicht genutzt wird. (So habe ich angefangen...) Übrigens: Je höher die Qualität des Instruments, desto höher ist der Werterhalt bzw. der Wertzuwachs. Wenn Du dann einen Flügel kaufen möchtest, kannst Du das Klavier als Anzahlung leisten.
  • Mit dem Unterricht beginnen und die Probezeit (4 Unterrichtseinheiten) abwarten

So geht´s weiter

  • Selbstverpflichtung: Jeden Tag üben – 10 Minuten ist ein Anfang, jede zusätzliche Minute erhöht das Tempo des Lernens. So wie beim Lernen einer Sprache
  • Regelmäßig zum Unterricht kommen – auch wenn du mal nicht so viel Zeit zum Üben hattest. Wir üben dann gemeinsam im Unterricht.
  • Setze dir ein Ziel. Das kann die Begleitung der Weihnachtslieder für den Heilig Abend sein,  das Musizieren mit Freunden, mehr Verständnis für Musik oder Gehirntraining.
  • Bei Kindern ist das einfach: Als Vater oder Mutter solltest du deinem Kind vermitteln, dass das Klavierüben zu seinem Alltag gehört wie das Hausaufgaben machen. Der Spaß kommt mit dem Üben, ohne Üben gibt es keinen Spaß.
  • Anregungen suchen: Besuche Konzerte, musiziere mit anderen, höre Musik, probiere aus.


Motivation

  • Manchmal macht es einfach keinen Spaß! Das ist normal. Du solltest nicht gleich das Handtuch werfen – einfach weitermachen, mit deinem Lehrer reden und die Zeit überbrücken. Das geht vorüber und wenn du so eine Zeit überstanden hast, fühlst du dich super.